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Prozessfinanzierung: Top 3 Gründe, warum Investoren darauf setzen

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Prozessfinanzierung: Top 3 Gründe, warum Investoren darauf setzen

Lesezeit: 4 Minuten

In einem Umfeld, das von geopolitischen Unsicherheiten, Zinswenden und volatilen Märkten geprägt ist, suchen viele Investoren nach Anlageformen, die unabhängig vom klassischen Börsengeschehen stabile Erträge ermöglichen. In die Prozessfinanzierung zu investieren galt lange als ein Nischenprodukt institutioneller Anleger. Dabei findet diese zunehmend Anklang im Fokus privater Investoren, auch in Deutschland.

Die Idee dahinter ist so einfach wie attraktiv. Sie beteiligen sich an juristischen Verfahren mit Erfolgsaussicht und profitieren im Erfolgsfall anteilig an der Vergleichs- oder Urteilssumme. Doch worin liegen konkret die Vorteile und warum setzen gerade jetzt immer mehr Anleger auf dieses Modell? Die Gründe sind nicht nur attraktiv, sondern zugleich vielfältig.

In Gesprächen mit privaten Investoren und Vermögensverwaltern zeigt sich, dass Prozessfinanzierung zunehmend als strategische Beimischung verstanden wird. Viele Anleger berichten, dass sie gezielt nach Investments suchen, die nicht von Marktzyklen abhängen und gleichzeitig nachvollziehbar strukturiert sind.

Alles auf einen Blick
In etablierten Märkten wie Australien, Großbritannien und den USA ist Prozessfinanzierung seit Jahren fester Bestandteil alternativer Investmentstrategien. Dort wird sie sowohl von institutionellen Investoren als auch zunehmend von vermögenden Privatanlegern genutzt.

  • Prozessfinanzierung bietet überdurchschnittliche Renditechancen – unabhängig von Aktien- und Immobilienmärkten
  • Juristische Verfahren folgen eigenen Zyklen – ideal zur Portfolio-Diversifikation in Krisenzeiten
  • Investoren leisten einen Beitrag zur Rechtsdurchsetzung – und profitieren zugleich wirtschaftlich

1. Grund 1 – Renditechancen mit kontrolliertem Risiko

Die Auswahl finanzierbarer Verfahren folgt dabei klar definierten juristischen und wirtschaftlichen Kriterien, wie sie von spezialisierten Litigation-Funding-Anbietern und erfahrenen Kanzleien angewendet werden.

Was Investoren an der Prozessfinanzierung besonders schätzen, ist das Verhältnis von kalkulierbaren Risiken und überdurchschnittlicher Rendite. Während viele Anlageformen mit Volatilität und Marktunsicherheit kämpfen, beruhen die Erträge hier auf klar definierten juristischen Erfolgsaussichten, nicht auf Tageskursen oder Zinsentscheidungen.

In der Praxis bedeutet das, dass nur Verfahren mit stichhaltiger Beweislage, realistischer Schadenshöhe und strategisch gut aufgestellter anwaltlicher Vertretung überhaupt für eine Finanzierung infrage kommen. Plattformen wie AEQUIFIN übernehmen diese aufwendige Selektion im Vorfeld. Das schützt Investoren nicht vor jedem Risiko, aber es reduziert die Unsicherheit auf ein wirtschaftlich vertretbares Maß.

Gerade diese Kombination aus juristischer Vorprüfung und struktureller Beteiligungs Logik eröffnet außergewöhnliche Renditeaussichten. In der Regel liegt der Investoren-Ertrag, abhängig vom Verlauf des Verfahrens – zwischen 100 und 1000% auf das eingesetzte Kapital. Anders als bei klassischen Zinsprodukten oder Aktien wird die Höhe der Auszahlung dabei nicht durch Marktbewegungen bestimmt, sondern durch den vereinbarten Beteiligungssatz und den tatsächlichen Vergleichserlös.

“Bei AEQUIFIN wird dieser Mechanismus durch flexible Quoten ergänzt, die sich bei niedrigerem Ausgangsbetrag automatisch erhöhen. Ein Effekt, der Verluste abfedern und im Szenario eines Teilerfolgs die Rendite sogar steigern kann.”

Das folgende Beispiel basiert auf anonymisierten, realistischen Fallparametern, wie sie in der Praxis der Prozessfinanzierung regelmäßig vorkommen. Ein konkreter Fall aus dem Handelsvertreterrecht verdeutlicht das Renditepotenzial eindrücklich. Ein konkreter Fall aus dem Handelsvertreterrecht verdeutlicht das Renditepotenzial eindrücklich.

Ein erfahrener Mobilfunkvertrieb klagt gegen zwei Großunternehmen, darunter ein namhafter Netzbetreiber, auf Schadensersatz und Handelsvertreterausgleich. Die Forderung: über 4,3 Millionen Euro. Die Grundlage: eine unrechtmäßige Sperrung von Systemzugängen, gefolgt von einer fristlosen Kündigung ohne rechtfertigenden Grund.

Für Investoren eröffnet sich hier ein interessantes Szenario

  • Erwartete Vergleichssumme: 2.166.508 €
  • Standardquote von AEQUIFIN: 21 %
  • Beispiel-Investment: 3.000 €
  • Ihr rechnerischer Anteil: 1,658 %

Rendite im realistischen Szenario (50 % Klageziel):

  • Ausschüttung: 7.544 €
  • Reingewinn: 4.544 €
  • Rendite: +151 %

Rendite im Best-Case (100 % Klageziel):

  • Ausschüttung: 15.095 €
  • Reingewinn: 12.095 €
  • Rendite: +403 %

Liegt die erzielte Summe unter dem Erwartungswert, erhöht sich die Investoren-Quote oft deutlich. So kann bei einer Vergleichssumme von nur 1,5 Mio. € die Ausschüttung auf 40 % und mehr steigen. Ein Mechanismus, der typische Performance-Risiken reduziert und die Beteiligung im unteren Szenario kompensiert. Dennoch kann es bei ungünstigem Verlauf zu einem vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals kommen.

Diese asymmetrische Renditestruktur, also das begrenzte Verlustrisiko bei überproportionalem Gewinnpotenzial, macht gerade die Prozessfinanzierung Investition für viele Anleger zur logischen Ergänzung im Portfolio.

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2. Grund 2 – Krisenresistenz & geringe Korrelation

Wer heute investiert, muss nicht nur Renditepotenziale im Blick haben, sondern auch Resilienz. In einem Umfeld eingangs angesprochener multipler Krisen steigt eben auch die Bedeutung unkorrelierter Anlageformen. Erfahrungswerte aus vergangenen wirtschaftlichen Abschwüngen zeigen, dass die Anzahl rechtlicher Auseinandersetzungen in Krisenzeiten häufig zunimmt, was die Relevanz dieser Anlageform zusätzlich unterstreicht.

Prozessfinanzierung bewegt sich unabhängig von folgenden Anlagen: 

  • Aktien- und Anleihemärkten
  • Zinsentscheidungen der Notenbanken
  • Inflationsraten und Währungsschwankungen
  • Konjunkturzyklen und Immobilienpreisen

Der Grund dafür ist strukturell. Gerichtsverfahren folgen juristischen, nicht ökonomischen Regeln. Sie werden angestoßen, wenn Unternehmen oder Einzelpersonen ihre Rechte durchsetzen und nicht, weil die Börse steigt oder fällt.

Für Investoren bedeutet das folgendes:

  • Geringe Korrelation zu klassischen Assets wie Aktien oder Immobilien
  • Stabile Laufzeiten von meist 12–36 Monaten – unabhängig von Marktvolatilität
  • Antizyklisches Verhalten: In Krisen nehmen Streitigkeiten und Klagen Aufkommen häufig zu

Besonders in gemischten Portfolios wirkt Prozessfinanzierung risikostabilisierend. Wer bereits in ETFs oder Einzelaktien investiert, kann durch die Beimischung juristisch getriebener Investments das Gesamtrisiko reduzieren – ohne auf Renditechancen zu verzichten. Wie sich Prozessfinanzierung gegenüber volatilen Aktienmärkten verhält, zeigt unser Vergleich im AEQUIFIN Blog:

Investieren in Aktien vs. Prozessfinanzierung – Welche Strategie ist resilienter?

Auch der Immobilienmarkt steht zunehmend unter Druck. Hohe Finanzierungskosten, stagnierende Mieten, illiquide Assets. Prozessfinanzierung kann hier eine flexible und renditestarke Ergänzung sein. Lesen Sie dazu unseren ausführlichen Vergleich:

Prozessfinanzierung vs. Immobilien – Was lohnt sich 2025 mehr?

3. Grund 3 – Impact & Transparenz in einer neuen Asset-Klasse

Anleger, die heute investieren, achten nicht nur auf Rendite, sondern zunehmend auch auf die Wirkung. Die Frage „Was bewirkt mein Kapital?“ rückt in den Fokus. So stehen Ethik und Prinzipien mehr im Vordergrund. Prozessfinanzierung bietet hier eine seltene Kombination. Sie verbindet wirtschaftliche Beteiligung mit einem realen Beitrag zur fairen Rechtsdurchsetzung.

Wer sich an Verfahren beteiligt, leistet einen wichtigen Beitrag zur Rechtsstaatlichkeit. Er ermöglicht Klägern, die sich sonst keine Prozesskosten leisten könnten, den Zugang zu ihrem Recht. Hierbei geht es oft um eindeutige Vertragsverletzungen, unrechtmäßige Kündigungen oder ausstehende Forderungen – Fälle, in denen berechtigte Ansprüche im Raum stehen. Somit wird Kapital zu einem modernen Instrument, das zur Durchsetzung von Fairness beiträgt.

Gleichzeitig bietet die Struktur von Plattformen wie AEQUIFIN ein Maß an Transparenz, das klassische Finanzprodukte selten erreichen. Investoren sehen rund um die Uhr folgende Fakten:

  • Welche Fälle zur Auswahl stehen
  • Wie hoch das Klageziel und der realistische Erwartungswert ist
  • Welche Anwaltskanzlei den Fall betreut
  • Wie hoch die Beteiligungsquote ausfällt
  • Und wie sich der Fall fortlaufend entwickelt

Dieser Grad an Nachvollziehbarkeit schafft Vertrauen für alternative Investments. Besonders für Anleger, die sich in neuen Anlageklassen orientieren. Plattformen wie AEQUIFIN setzen zusätzlich auf digitale Matchingprozesse zwischen Fallprofil und Investoren Strategie. Das bedeutet, dass Sie nicht blind investieren, sondern gezielt und mit Strategie.

Wie genau dieser Prozess funktioniert, welche Auswahlkriterien greifen und wie Sie sich als Sponsor beteiligen können, erfahren Sie im ausführlichen Überblick:

Rechtsfälle unterstützen und profitieren mit Prozessfinanzierung für Sponsoren

4. Fazit

Prozessfinanzierung ist längst mehr als ein Nischen-Investment. Sie kombiniert überdurchschnittliche Renditechancen mit geringer Marktabhängigkeit. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, Kapital wirksam und verantwortungsvoll einzusetzen.

Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit überzeugt diese Anlageform durch Struktur, Transparenz und Substanz. Ob zur Diversifikation oder als gezielter Rendite Baustein obliegt Ihnen. Die drei genannten Gründe sprechen für sich und für einen genaueren Blick auf diese besondere Assetklasse.

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Prozessfinanzierung sind mit Risiken verbunden und können zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.

FAQ

Warum investieren Menschen in Prozessfinanzierung?

Lesezeit: 4 Minuten

Weil sie eine seltene Kombination bietet: attraktive Renditen, geringe Korrelation zu den Finanzmärkten und die Möglichkeit, rechtlich berechtigte Ansprüche aktiv zu unterstützen. Es ist ein Investment mit Ertragspotenzial und Wirkung.

Ist Prozessfinanzierung eine risikoarme Anlageform?

Lesezeit: 4 Minuten

Nicht risikofrei, aber kalkulierbar. Wie bei jedem Investment hängt der Erfolg vom Einzelfall ab. Durch sorgfältige Vorprüfung, Auswahl und Streuung der Beteiligungen lässt sich das Risiko deutlich begrenzen.

Wie unterscheidet sich AEQUIFIN von klassischen Finanzierern?

Lesezeit: 4 Minuten

AEQUIFIN arbeitet plattformbasiert, digital und transparent. Anders als viele traditionelle Anbieter werden hier auch kleinere Streitwerte geprüft – unabhängig von Branche oder Falltyp. Das Matching zwischen Fallprofil und Investoreninteresse erfolgt gezielt.

Ab welcher Summe lohnt sich ein Investment?

Lesezeit: 4 Minuten

Bereits ab ca. 500 € oder weniger ist eine Beteiligung sinnvoll, natürlich abhängig von Plattform Struktur und Fallgröße. Auch kleinere Summen können attraktive Anteile sichern, insbesondere bei gestaffelten Quotenmodellen.

Kann ich mehrere Fälle gleichzeitig sponsern?

Lesezeit: 4 Minuten

Ja, und das ist sogar empfehlenswert. AEQUIFIN ermöglicht es, Kapital auf mehrere Fälle zu verteilen und so das Gesamtrisiko zu reduzieren, ähnlich wie bei einem breit aufgestellten Portfolio.

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