Betriebsausfallversicherung prüfen und Deckung einklagen


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In 2 Schritten zur Prüfung Ihrer Betriebsausfallversicherung – und Entschädigung ohne Kostenrisiko durchsetzen

In Kooperation mit unseren Partneranwälten

1. Angaben zur Betriebsausfallversicherung machen – unkompliziert und schnell

2. Kostenfreie Einschätzung durch einen Partneranwalt

 

Jetzt Betriebsausfallversicherung prüfen

 

Die 2 Schritte im Detail

  1  

Angaben zur Betriebsausfallversicherung

Unsere Partneranwälte stellen Ihnen drei Fragen zu Ihrer Betriebsausfallversicherung – unkompliziert und schnell. Diese können Sie online in einem Fragebogen beantworten.

 

  2  

Kostenfreie Einschätzung durch einen Partneranwalt

Ein Partneranwalt prüft Ihren Fall auf Basis Ihrer Angaben und teilt Ihnen danach offen und ehrlich mit, ob Ihr Fall geeignet ist. Darüber hinaus zeigt er Ihnen Möglichkeiten zur Streit- bzw. Prozessfinanzierung auf.

 

 

 

 

Streit- bzw. Prozessfinanzierung – Was ist das?

 

Bei der Streit- bzw. Prozessfinanzierung handelt es sich um die Finanzierung eines rechtlichen Anliegens durch einen Finanzierer. Der Finanzierer trägt die Kosten des Streits bzw. des Prozesses. Dadurch haben Sie keinerlei Kostenrisiko bei der Durchsetzung Ihres rechtlichen Anliegens - unabhängig davon, ob die Durchsetzung erfolgreich oder nicht erfolgreich ist.

Im Falle der erfolgreichen Durchsetzung Ihres rechtlichen Anliegens erhält der Finanzierer eine Erfolgsbeteiligung. Diese entspricht in der Regel 15 % bis 25 % Ihres wirtschaftlichen Vorteils. Ihr wirtschaftlicher Vorteil ist das, was Sie mit einem erfolgreichen Widerruf des Darlehens sparen bzw. erstattet bekommen. Beim wirtschaftlichen Vorteil handelt es sich in der Regel also um die Schadenzahlung Ihres Versicherers, die Ihnen nach erfolgreicher Deckungsklage ausgezahlt wird.

          Beispiel          

Angenommen Sie erhalten nach erfolgreicher Deckungsklage eine Schadenzahlung von Ihrem Versicherer in Höhe von 200.000 EUR. In diesem Fall würde der Finanzierer 15 % davon, also 30.000 Euro (zzgl. 19% USt.), erhalten. Sie haben ohne Kostenrisiko 170.000 Euro erhalten.

 

 

 

 

 

 

Hintergrundinformationen zum Thema

 

Betriebsschließung wegen Corona-Krise – Eintrittspflicht der Betriebsausfallversicherung

Zahlreiche Unternehmen müssen derzeit infolge der Corona-Pandemie ihre Geschäfte, Restaurants, Produktion oder sonstige Betriebsstätten schließen. Die Umsatzausfälle sind erheblich, die staatlichen Maßnahmen helfen mal mehr, mal weniger. Unternehmen sollten daher prüfen, ob der Schaden von einer Betriebsausfallversicherung gedeckt ist.

 

Regulierungsbereitschaft aktuell eher gering

Die Schadensregulierungsbereitschaft der Versicherungen scheint derzeit gering zu sein. Die Presse titelt gar: „Der Streit um Corona-Versicherung eskaliert“. Die Begründung der Versicherungen erscheint formalistisch. Da das Coronavirus neu sei, könne es von den bestehenden Versicherungsbedingungen nicht abgedeckt sein. Fakt ist: Hotels, Gastronomen, Arztpraxen und andere Betriebe kämpfen um Schadensersatz. Auf Ihrer Seite stehen die Versicherungsmakler. In einem Pressestatement titelt der Bundesverband Deutscher Versicherungsmakler e.V.: „Betriebsschließungsversicherung und Corona-Virus – Hier geht es um die Rolle und Funktion der Versicherungwirtschaft in Zukunft!!“. Der Verband verweist auf den neuen § 1a des Versicherungsvertragsgesetz (VVG), der die Versicherungen verpflichtet, bei der Schadensregulierung im besten Interesse der Kunden zu handeln. Die Experten des Verbandes sehen zahlreiche Prozesse über mehrere Instanzen als vorprogrammiert, falls die Versicherer ihre ablehnende Haltung nicht ändern.

 

 

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